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THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE (1974, OmU) + MARCUS STIGLEGGER = Weird Wednesday #8

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THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE (1974, OmU) + MARCUS STIGLEGGER = Weird Wednesday #8 -
   Renginys nebuvo atnaujintas
!SPECIAL - AUSNAHMSWEISE AM 4. MITTWOCH DES MONATS!

EINLASS: 19 UHR !! Vortrag + Film = 9€

Als Teil des Master-Symposiums "Wirklichkeit" der Merz Akademie findet ein SPECIAL statt. Zunächst gibt es einen Vortrag des Filmtheoretikers und Autors Marcus Stiglegger zum Thema "Rezeption von Gewalt" mit Filmbeispielen und Q&A. Im Anschluss zeigen wir (endlich!) den Kultklassiker Blutgericht in Texas (1974) auf der großen Leinwand in Stuttgart - UNCUT, restauriert und OmU. Danach wird zur Diskussion mit dem Gastdozenten geladen.

Film – Körper – Wirklichkeit

Vortrag von Marcus Stiglegger und erstmalige Vorführung des ungeschnittenen Kultklassikers The Texas Chainsaw Massacre auf einer Stuttgarter Kinoleinwand.

Bis heute hat das Betrachten geschundener Körper und die Rezeption von exzessiver Gewalt und auch von explizit sexuellen Inhalten oder auch einer Kombination von beidem im Kino, auf dem Fernsehbildschirm und auch im Internet nichts an seiner Faszination eingebüßt. Im Rahmen dieses Symposiums soll die Wirkungsweise dieser cineastischen Werke näher erläutert werden. Besonderes Augenmerk soll hier auf die Darstellung menschlicher Körper innerhalb der filmischen Wirklichkeit und die Wirkung des Gezeigten auf den realen, den wirkliche Körper des Rezipienten im Kino gelegt werden.

Es soll anschaulich gemacht werden, wie auf der einen Seite affektive Reaktionen beim Rezipienten erzeugt werden, er auf der anderen Seite aber in die Lage gebracht werden kann, sich vom Präsentierten zu distanzieren. Was macht es ihm also möglich, die Gräueltaten auf der Leinwand nicht nur zu betrachten, sondern vielleicht auch noch einen Lustgewinn daraus zu ziehen?
Der Publizist, Filmwissenschaftler und Filmemacher Marcus Stiglegger promovierte im Fach Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz mit der Studie “Sadiconazista –Faschismus und Sexualität im Film” und habilitierte sich 2006 mit “Ritual und Verführung”, wo er die Seduktionstheorie des Films begründete. Er befasst sich unter anderem sehr intensiv mit den Körpertheorien in den Medien sowie der Medienanthropologie grundsätzlich.
Nach dem Vortrag wird zum ersten Mal auf einer Stuttgarter Kinoleinwand Tobe Hoopers “Mutter des Terrorkinos” aus dem Jahre 1974 in 4k-Qualität ungekürzt zu sehen sein, The Texas Chainsaw Massacre, der in Deutschland erst seit dem 01. Dezember 2011 nicht mehr auf der Liste der indizierten Filme steht.

http://www.merz-akademie.de/lectures/film_koerper_wirklichkeit

THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE (1974, OmU) + MARCUS STIGLEGGER = Weird Wednesday #8. 2015-10-28 20:00:00 - .
Attending: 77 (men: 100%, moterys: 0%)
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